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Bohème am Bodensee
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Bohème am Bodensee ab 69.9 € als gebundene Ausgabe: Literarisches Leben am See von 1900 bis 1950. 3. erweiterte A. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Literaturwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.02.2020
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Bohème am Bodensee: Literarisches Leben am See ...
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Anbieter: reBuy
Stand: 21.02.2020
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Bohème am Bodensee
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In den kleinen Ansiedlungen am See und auch in Konstanz wohnten eine Menge Künstler und Schriftsteller, und sie alle verfluchten diesen Landstrich wegen seines feucht-milden Klimas, das die Menschen ihrer Energie beraubte.Nehmen Sie sich vor der Bodenseefaulheit in acht und machen Sie sich rechtzeitig davon, warnten sie Morten, aber sie selbst vermochten sich von der Gegend nicht loszureißen, die sowohl durch ihr Klima als auch ihre Bewohner dazu aufforderte, fünf gerade sein zu lassen. Die einzige Form von Energie, die hier unten zu gedeihen schien, war die erotische.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Bohème am Bodensee
71,85 € *
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In den kleinen Ansiedlungen am See und auch in Konstanz wohnten eine Menge Künstler und Schriftsteller, und sie alle verfluchten diesen Landstrich wegen seines feucht-milden Klimas, das die Menschen ihrer Energie beraubte.Nehmen Sie sich vor der Bodenseefaulheit in acht und machen Sie sich rechtzeitig davon, warnten sie Morten, aber sie selbst vermochten sich von der Gegend nicht loszureißen, die sowohl durch ihr Klima als auch ihre Bewohner dazu aufforderte, fünf gerade sein zu lassen. Die einzige Form von Energie, die hier unten zu gedeihen schien, war die erotische.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Bohème am Bodensee
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Bohème am Bodensee ab 69.9 EURO Literarisches Leben am See von 1900 bis 1950. 3. erweiterte A

Anbieter: ebook.de
Stand: 21.02.2020
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Bohème am Bodensee
91,00 CHF *
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»In den kleinen Ansiedlungen am See und auch in Konstanz wohnten eine Menge Künstler und Schriftsteller, und sie alle verfluchten diesen Landstrich wegen seines feucht-milden Klimas, das die Menschen ihrer Energie beraubte …« so kämmte Martin Andersen Nexö seine Zeit am Bodensee gegen den Strich der Erinnerung. Der dänische Arbeiterdichter (»Pelle der Eroberer«) hatte es ein paar Jahre lang, von Allensbach aus, ganz anders erlebt: ale er mit Fritz Mauthner und Harriet Straub in Meersburg befreundet war und wohl auch dem umtriebigen Luxemburger Norbert Jacques begegnete, dem auf einem Bodenseedampfer die Inspiration für seinen »Doktor Mabuse« gekommen war. Damals liess Andersen Nexö seine Bücher in Konstanz verlegen, im selben Programm, in dem auch der Verfasser einer merkwürdigen Südsee-Fiktion (»Der Papalagi«) vertreten war, Erich Scheuermann, der am westlichen See-Ufer schrieb, nur ein Dorf weiter als Hermann Hesse ... Kein Wunder also, dass Maré Stahl, einfallsreichste Aktivistin der Literaturszene nach dem Zweiten Weltkrieg vom »Kleinen Ascona am Bodensee« geschrieben hatte, dem bunten Gemisch aus mittleren Talenten und grossem Personal bei haarsträubenden Künstlerfesten. Es sind nicht nur die überraschend vielen Highlights, die Manfred Bosch aus dem halbverborgenen Strom verstreuter Memoirenliteratur, lebendiger Erinnerung und vergessenen Archivbeständen zusammengetragen hat. Gerade von den unspektakulären Rändern einer (ziemlich braven) Bohème aus Dichtern, Literatinnen, Möchtegernschreibern, von Lebensreformern, kulturellen Dampfmachern, Träumern, Pazifisten und nationalen Fundamentalisten werden ein halbes Jahrhundert und seine Schwierigkeiten mit der Moderne neu konturiert. So erscheint die idyllische Landschaft – vom thurgauischen Uttwil, in dem Carl Sternheim, Henry von de Velde und René Schickele Nachbarn waren, bis zur überragenden Überlinger Künstlerszene mit Bruno Goetz, Ernst und Friedrich Georg Jünger und Tami Oelfken – in einem ungewohnten Licht: ein flüssiges Mosaik aus vielfach verschlungenen und noch öfter separaten Lebenslinien von Einheimischen und Hängengebliebenen, Kulturmachern und Bürokraten, bedrohten Flüchtlingen, misstrauisch beäugten Fremden, gastlich Aufgenommenen und Individualisten, die nach den Festen am Ufer gern wieder in die Metropolen zogen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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O.T.,2014
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o.T. ist die Geschichte von Hans, genannt James, ein Bohème, ein Künstler ohne Werk. Inhalt Das Land, sagen die Bauernsöhne Hans und Willi, das brauchen wir nicht, das Land macht krank, das ganze Jahr liegt das Land unter einer dünnen Schicht Odel, oder Bschütte, wie man hier im Allgäu sagt, und nur im Winter deckt der Schnee für ein, zwei Monate alles zu. Sie verlassen den Hof, der eine, um die Welt zu verlangsamen, der andere um sie noch schneller zu machen. Aus Willi wird Willem, Nachtklubbetreiber, aus Hans James, ein Boheme, ein Künstler ohne Werk. In Berlin stossen die beiden Brüder nach Jahren wieder aufeinander, was Willem seinen Status in der Nachtklubszene kostet und James seine Freiheit. Im Gefängnis lernt James dann den Besitzer eines heruntergekommenen Grand Hotels in Lindau kennen, der ihm nach James' Entlassung sein Hotel überlässt. In dem seit Jahren geschlossenen Hotel wohnen bereits eine der beiden Töchter des Nachtklubbesitzers, deren Mutter und ein alter Privatgelehrter, mit deren Hilfe James und etwas später auch Willem das Hotel wieder in Betrieb nimmt, bis der ehemalige Besitzer stirbt und das Hotel an Investoren verkauft wird. Der Roman spielt, ohne dass dies bewusst so herbeigeführt wird, hauptsächlich auf Inseln, in Lindau im Bodensee, aber auch in England, dem Berlin kurz nach der Wende und auf Kuba. Und auch das Grandhotel in Lindau ist letztlich eine Insel auf der Insel. Einzelne Stationen der Biografie von Hans werden nur umrissen, ausführlich beschrieben wird seine Zeit als Betreiber des Grand Hôtel Bodensee als Parabel, eine Parabel auf eine Welt, in der vieles nicht mehr an ihrem richtigen Platz ist, und schildert Protagonisten, die versuchen, sich darin zurechtzufinden und sie in ihrem Sinn zu verändern. Das Thema des Romans ist auch die Affinität des Menschen zur Insel, der Wunsch nach Familie in einer Welt im Umbruch, wobei Familie ähnlich wie Frieden und Freiheit ein Begriff ist, der nicht genau definiert ist. In o.T. kommen nicht vor, Grosseltern, Eltern, Kind, oder Hochzeiten, Geburten, Ehescheidungen. Ist o.T. dann überhaupt ein richtiger Familienroman? Oder ein Indiefamilienroman, ein Indieroman verlegt vom Club ins traute Heim? Natürlich nicht. o.T. ist ein Familienroman!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Bohème am Bodensee
71,85 € *
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»In den kleinen Ansiedlungen am See und auch in Konstanz wohnten eine Menge Künstler und Schriftsteller, und sie alle verfluchten diesen Landstrich wegen seines feucht-milden Klimas, das die Menschen ihrer Energie beraubte …« so kämmte Martin Andersen Nexö seine Zeit am Bodensee gegen den Strich der Erinnerung. Der dänische Arbeiterdichter (»Pelle der Eroberer«) hatte es ein paar Jahre lang, von Allensbach aus, ganz anders erlebt: ale er mit Fritz Mauthner und Harriet Straub in Meersburg befreundet war und wohl auch dem umtriebigen Luxemburger Norbert Jacques begegnete, dem auf einem Bodenseedampfer die Inspiration für seinen »Doktor Mabuse« gekommen war. Damals ließ Andersen Nexö seine Bücher in Konstanz verlegen, im selben Programm, in dem auch der Verfasser einer merkwürdigen Südsee-Fiktion (»Der Papalagi«) vertreten war, Erich Scheuermann, der am westlichen See-Ufer schrieb, nur ein Dorf weiter als Hermann Hesse ... Kein Wunder also, dass Maré Stahl, einfallsreichste Aktivistin der Literaturszene nach dem Zweiten Weltkrieg vom »Kleinen Ascona am Bodensee« geschrieben hatte, dem bunten Gemisch aus mittleren Talenten und großem Personal bei haarsträubenden Künstlerfesten. Es sind nicht nur die überraschend vielen Highlights, die Manfred Bosch aus dem halbverborgenen Strom verstreuter Memoirenliteratur, lebendiger Erinnerung und vergessenen Archivbeständen zusammengetragen hat. Gerade von den unspektakulären Rändern einer (ziemlich braven) Bohème aus Dichtern, Literatinnen, Möchtegernschreibern, von Lebensreformern, kulturellen Dampfmachern, Träumern, Pazifisten und nationalen Fundamentalisten werden ein halbes Jahrhundert und seine Schwierigkeiten mit der Moderne neu konturiert. So erscheint die idyllische Landschaft – vom thurgauischen Uttwil, in dem Carl Sternheim, Henry von de Velde und René Schickele Nachbarn waren, bis zur überragenden Überlinger Künstlerszene mit Bruno Goetz, Ernst und Friedrich Georg Jünger und Tami Oelfken – in einem ungewohnten Licht: ein flüssiges Mosaik aus vielfach verschlungenen und noch öfter separaten Lebenslinien von Einheimischen und Hängengebliebenen, Kulturmachern und Bürokraten, bedrohten Flüchtlingen, misstrauisch beäugten Fremden, gastlich Aufgenommenen und Individualisten, die nach den Festen am Ufer gern wieder in die Metropolen zogen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.02.2020
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O.T.,2014
4,99 € *
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o.T. ist die Geschichte von Hans, genannt James, ein Bohème, ein Künstler ohne Werk. Inhalt Das Land, sagen die Bauernsöhne Hans und Willi, das brauchen wir nicht, das Land macht krank, das ganze Jahr liegt das Land unter einer dünnen Schicht Odel, oder Bschütte, wie man hier im Allgäu sagt, und nur im Winter deckt der Schnee für ein, zwei Monate alles zu. Sie verlassen den Hof, der eine, um die Welt zu verlangsamen, der andere um sie noch schneller zu machen. Aus Willi wird Willem, Nachtklubbetreiber, aus Hans James, ein Boheme, ein Künstler ohne Werk. In Berlin stoßen die beiden Brüder nach Jahren wieder aufeinander, was Willem seinen Status in der Nachtklubszene kostet und James seine Freiheit. Im Gefängnis lernt James dann den Besitzer eines heruntergekommenen Grand Hotels in Lindau kennen, der ihm nach James' Entlassung sein Hotel überlässt. In dem seit Jahren geschlossenen Hotel wohnen bereits eine der beiden Töchter des Nachtklubbesitzers, deren Mutter und ein alter Privatgelehrter, mit deren Hilfe James und etwas später auch Willem das Hotel wieder in Betrieb nimmt, bis der ehemalige Besitzer stirbt und das Hotel an Investoren verkauft wird. Der Roman spielt, ohne dass dies bewusst so herbeigeführt wird, hauptsächlich auf Inseln, in Lindau im Bodensee, aber auch in England, dem Berlin kurz nach der Wende und auf Kuba. Und auch das Grandhotel in Lindau ist letztlich eine Insel auf der Insel. Einzelne Stationen der Biografie von Hans werden nur umrissen, ausführlich beschrieben wird seine Zeit als Betreiber des Grand Hôtel Bodensee als Parabel, eine Parabel auf eine Welt, in der vieles nicht mehr an ihrem richtigen Platz ist, und schildert Protagonisten, die versuchen, sich darin zurechtzufinden und sie in ihrem Sinn zu verändern. Das Thema des Romans ist auch die Affinität des Menschen zur Insel, der Wunsch nach Familie in einer Welt im Umbruch, wobei Familie ähnlich wie Frieden und Freiheit ein Begriff ist, der nicht genau definiert ist. In o.T. kommen nicht vor, Großeltern, Eltern, Kind, oder Hochzeiten, Geburten, Ehescheidungen. Ist o.T. dann überhaupt ein richtiger Familienroman? Oder ein Indiefamilienroman, ein Indieroman verlegt vom Club ins traute Heim? Natürlich nicht. o.T. ist ein Familienroman!

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